SHADOWMARCH – eine Saga ist vollendet…

Eine Saga endet...

Eine Saga endet…

„Es ist Theater“, dachte er. „Aber keine dieser Komödien, von denen mir Chaven erzählt hat, mit verkleideten Prinzessinnen und durchgebrannten Liebespaaren. Das hier ist eins jener großen Desaster-Epen, die ihm so gut gefallen, mit Gebrüll und blutigen Verbänden und Kesselpauken als Kanonenschüssen. Die Art Geschichte, bei der man immer froh ist, dass sie jemand anderem widerfährt.“

Nach den vier Schwertern, die am Ende der Osten Ard – Saga von Tad Williams zusammengeführt wurden, haben sich nun auch die vier Türme von Shadowmarch zu einer prächtigen Burg vereinigt. Stolz wehen die Fahnen im Wind – und was bei der dynamischen Schreibweise des amerikanischen Erfolgsautors nicht überrascht – ebendieser Wind weht beständig aus unterschiedlichen Richtungen.

Nach genau 3203 gelesenen Seiten ist es an der Zeit, einen finalen Blick auf dieses vierteilige Fantasy-Epos zu werfen und dabei auf folgende Fragen einzugehen:

  • Wie schafft es Tad Williams, seine Leser so lange bei der literarischen Stange zu halten?
  • Steckt ein tieferer Sinn im Titel des letzten Bandes „DAS HERZ“?
  • Wie lautet mein persönliches Fazit – enttäuscht oder begeistert vom Ende?
  • Was kann man Lesern empfehlen, die sich monumentalen Mehrteilern annähern wollen?

Alle Fragen werden auf dem Blog.Lovelybooks beantwortet… viel Vergnügen!

Wer in das Herz des Artikels vorstoßen möchte – ein Klick reicht und es zieht Euch zu Lovelybooks…

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