„KETZER“… Die Blogtour-Etappe mit Mr. Rail

Ich stelle mir einen Marktplatz vor. Einen mittelalterlichen Markt – gut besucht und aus allen Richtungen duftet es nach deftigen Speisen. Händler buhlen um die betuchtesten Kunden und Geschichtenerzähler unterhalten die Menschen mit ihren Abenteuern und Erlebnissen. Man hat die Wahl, welcher Legende man zuhören möchte – man kann stehenbleiben oder weitergehen, ganz wie es beliebt.

Ich verweile sehr lange bei einem Erzähler namens Umberto Eco, versuche seinem Erzählstrang zu folgen und die Menschen in meiner Umgebung um Rat zu fragen, wenn ich etwas nicht verstehe oder werde in die Bibliothek des nahen Klosters wandern, um zu recherchieren. Das verlangt Eco von mir. Seine Geschichten muss man sich aktiv erarbeiten – gut zuhören. Ich mag das sehr.

Jedermanns Geschmack ist dies jedoch nicht und ich sehe, dass am anderen Ende des Marktplatzes eine Frau ihr Lesezelt aufgeschlagen hat und von einem KETZER erzählt. Nicht ungefährlich dieses Thema in unseren Zeiten – gar nicht ungefährlich. Zu meiner Überraschung stehen viele Menschen vor jener Stephanie Parris. Andächtig zuhörend und sich dann und wann angeregt unterhaltend, leise murrend zuweilen, aber insgesamt sehr gebannt lauschend… Sie muss etwas Gutes zu erzählen haben.

Nicht erfunden scheint die Geschichte – zumindest was die Hauptperson betrifft. Schillernd und geheimnisumwittert steht ein einfacher Mönch im Mittelpunkt turbulenter Ereignisse. Ein zugegeben wissbegieriger Mönch – auch nicht ungefährlich in unserer Zeit. Giordano Bruno ist auf der Suche nach der Wahrheit. Nicht der von seinem Kloster vorgegebenen, sondern seiner eigenen. Er liest und besitzt Bücher, die er besser nicht hätte besitzen sollen. Dies wird ihm zum Verhängnis – selbst schuld, sage ich. Kennt man doch den langen Arm der Inquisition nur zu gut.

Als Ketzer angeklagt gelingt ihm in letzter Sekunde die Flucht aus den klösterlichen Mauern und wir verlieren seine Spur durch halb Europa, weil die Erzählerin nur in kurzen Sequenzen auf diesen sieben Jahre dauernden Weg eingeht. Sie streut nur Brotkrumen aus, die wir als leisen Hauch einer Fährte wahrnehmen um zu begreifen, welch besondere Fügung das Schicksal für Giordano Bruno bereitgehalten hat.

Als Berater der Könige, als graue Eminenz im Hintergrund und als Gelehrter und Weiser taucht er schließlich am Ende seiner Flucht am englischen Königshof auf und wird aufgrund seiner vielfältigen Eigenschaften von Lord Walsingham als Berater gewonnen…. Spion könnte man auch sagen – oder zumindest Zuträger von Nachrichten, die sich dem einfachen Geist nicht erschließen würden.

Als Schatten hinter den Herrschenden gelingt ihm nun, das zu tun, worauf er sein ganzes Leben gewartet hat. Er forscht weiter, sucht nach dem geheimnisvollen Buch der Bücher und wird verstrickt in ein Abenteuer, das aufregender nicht sein könnte.

Die Menschen hören zu. Die Sprache gefällt…. Nicht kompliziert, nicht verwoben… einfach und zielstrebig kommt sie daher und umschmeichelt des Zuhörers Ohr. Gefesselt und gespannt lauscht die Menge der Geschichte. Ich bleibe länger stehen, als ich es vorhatte… wie gesagt, dieser Eco hat vieles davon bereits erzählt. Nur eben tiefer und wissenschaftlicher, gehaltvoller und intensiver – aber eben auch komplizierter und nicht so leicht verständlich. Hier scheint die Magie der Erzählerin zu liegen und gleichzeitig auch eine Schwäche. Sie kündigt an, dass die Geschichte weitergeht und dass die Menschen sich auf viele neue Abenteuer des Mönchs freuen können. Und genau da beginnen einige in der Menge zu murren…

„Die ersten sieben Jahre wären interessant gewesen… wir hätten gerne den ganzen Weg verfolgt, der einen einfachen Mönch vom Flüchtling zum Berater des Königs macht…. Ja – das wäre spannend gewesen…. Das ist doch unglaublich – das müsste man mir erklären…“ Und so weiter….

Andere Zuhörer antworten auf diese Einwürfe nur kopfschüttelnd und verweisen darauf, dass dieses Abenteuer doch einfach nur so spannend sei, weil die Erzählerin nicht bei Jesus Anlauf genommen hat, um dann mit kurzen Sätzen den eigentlichen Inhalt an den Mann zu bringen. Fürwahr. Das hat sie nicht getan.

Einer sagt sogar… „Geht doch zu diesem Eco… der redet wochenlang kompliziert um den Brei herum, vergiftet ein paar Mönche und löst das große Rätsel im Vorübergehen… Und ich weiß bis heute nicht, was oder wer die Rose ist, von der er sprach! Ich rätsle lieber ausgiebig und ohne die Geschichte der westlichen Welt dabei erklärt zu bekommen!“

Wo er Recht hat, hat er Recht… unterhalten wird man hier. Sehr gut sogar. Nicht gestelzt, nicht ausschweifend in Erläuterungen und schon gar nicht in Form einer Geschichtsstunde. Mein Ding ist das nicht – ich gehe zurück zu diesem Eco…. Das gefällt mir viel besser… aber ich verstehe wohl, dass sehr viele Menschen vor dem Zelt der Erzählerin verharren um zu erfahren, wie es dem flüchtigen Gelehrtenmönch weiter ergeht.

Ich weiß, dass man ihn schließlich am Ende aller Abenteuer verbrannt hat… als Ketzer…. Nicht in dieser Geschichte – aber später eben. Und ein wenig würde ich schon gerne wissen, wie das passiert ist. Ob er unvorsichtig wurde oder Opfer eines Verrates…. Ich weiß es nicht. Vielleicht stelle ich mich wieder zu den Leuten, wenn dieser Eco abgereist ist… vielleicht…

Einige sind ja noch da… ich habe Stephanie Parris wirklich nicht alleine gelauscht – vielleicht treffen wir uns später in der Taverne zum „Lustigen Reisetagebuch (in einer fernen Zukunft wird man dies wohl Blogtour nennen) und reden ein wenig über die Ereignisse des Tages… ich werde da sein!

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Am Beispiel des Hummers – David Foster Wallace

Man stelle sich folgende Ausgangssituation vor:

Das renommierte kulinarische Fachmagazin „Gourmet“ beauftragt einen ebenso renommierten Schriftsteller (in diesem Falle den aufgehenden Stern am amerikanischen Literaturfirmament David Foster Wallace), eine kleine und feine Reportage über das größte Hummerfestival der Welt – das Maine Lobster Festival – zu schreiben.  Natürlich verspricht sich der feinschmeckende Auftraggeber eine stilistisch wohlgeformte und einzigartige Lobeshymne auf diesen Tempel des modernen Lebensgefühls bei gleichzeitiger Hervorhebung der Vorzüge der Haute Cuisine [ot kɥiˈzin] . Und dies eben „Am Beispiel des Hummers“.

All dies stelle man sich vor. Xenos

Man stelle sich darüber hinaus den beauftragten Autor vor.

David Foster Wallace hatte 1996 mit dem Unendlichen Spaß einen Sensationserfolg aufs literarische Parkett gelegt und gehörte unumstritten zu den hoffnungsvollsten englischsprachigen Autoren. Trotzdem war es nicht ausschließlich die Kreativität, die sein treuer Lebensbegleiter war. Depression – die dunkle Seite der Phantasie – hatte ihn seit Jahren fest im Griff. Mal intensiver, mal mit ein wenig gelockertem Griff um die schreibende und fühlende Seele. Jedoch – sie war immer da…. immer….

Genau sieben Jahre später, als der Unendliche Spaß schon endlich zu werden schien, nahm David diesen Auftrag bereitwillig an und begab sich voller Tatendrang nach Maine. Sein Leben war im Lot und er stand kurz vor dern Pforten der Ehe mit der  Malerin Karen Green.

David Foster Wallace begann vor Ort mit seinen Recherchen – unvoreingenommen und fasziniert vom Thema. Es hummerte in ihm und sein Essay beginnt mit einer umfassenden Betrachtung zur kulinarhistorischen Geschichte des „Lobsters“. Er schildert den Aufstieg eines Armeleuteessens zur Gourmetlebensader und erläutert die wachsende regionale und globale Bedeutung des Hummer-Festivals in Maine. Er schildert die Vielzahl von Zubereitungsmethoden, durch die der Hummer erst zu dem wird, was sich sehnsüchtige Feinschmeckergaumen von ihm erwarten.

All dies schreibt er virtuos und dezidiert… unvoreingenommen wie gesagt, bis zu jenem Punkt, der alles ändert.

Im Angesicht des weltgrößten Hummerkochtopfs (The World Largest Lobster Cooker) beginnt das Werk zu kippen – genau an diesem Punkt beginnt der Autor das Objekt seines Essays mit anderen Augen zu betrachten und die neue Perspektive setzt bei einer elementar wichtigen Erkenntnis ein. Haben doch alle bekannten Zubereitungsmethoden der modernen Hummerküche eines gemeinsam:

„Ein Detail, das offenbar so selbstverständlich ist, dass es in den meisten Kochbüchern nicht einmal erwähnt wird: Der Hummer kommt lebend in den Topf!“

Foster Wallace wäre nicht Foster Wallace, wenn sich nicht genau an dieser Stelle die Tür zu einer anderen Welt öffnen würde. Er reflektiert ungeschönt die abstrusen menschlichen Vermutungen über die angebliche Schmerzunempfindlichkeit anderer Lebewesen. Er analysiert systematisch alle Argumente, die uns den Weg öffnen, Tiere bei lebendigem Leib zu kochen und es stellen sich ihm (und dem nicht abgebrühten Leser) die Nackenhaare auf, wenn er den Todeskampf des verzweifelten Hummers beschreibt.

Ein Artikel für das Gourmet-Magazin ist dies nicht mehr – kann es nicht mehr sein und wird es nie werden. Thema verfehlt, könnte man sagen. Jedoch nur, wenn man sich anderes vom amerikanischen Autor erwartet hatte! Nur dann, wenn man keine neue Erkenntnis erwartete – und die hat es gewaltig in sich!

Hierfür benötigt er keine Enzyklopädie – David Foster Wallace vermag es, auf genau 64 Seiten das Kaleidoskop unserer Wahrnehmung um 360 Grad zu drehen, um dann im finalen Schritt eine weitere Umdrehung folgen zu lassen. Nicht mehr der Hummer steht danach alleine im Fokus der ethischen Schlussbetrachtung…. es ist eben alles nur „Am Beispiel des Hummers“ erzählt.

David Foster Wallace nahm sich am 12. September 2008 in Claremont, Kalifornien, das Leben. Die tiefen Depressionen hatten ihn fest im Griff, eine stationäre Elektrokrampftherapie war wirkungslos verpufft und der begnadete Schriftsteller sah wohl keinen anderen Ausweg mehr, als dauerhaft im Meer der dunklen Wellen zu versinken. Uns bleiben seine Werke, vom „Unendlichen Spaß“ bis hin zu seinen Kurzgeschichten… wenigstens das bleibt… wenigstens das….

HHhH – ein Lesesamstag

Seltsam mutet der Titel an:

„H H h H“ – Himmlers Hirn heißt Heydrich – ein außergewöhnlicher Roman mit tiefem historisch fundierten Hintergrund über den Aufstieg und Fall des „Schlächters von Prag“, Reinhard Heydrich.

Noch seltsamer ist, dass genau so auch der Titel der französischen Originalausgabe lautet – und das im Wissen um die Tatsache, dass der Konsonant H im Französischen sprachlich kaum vorhanden ist….

Wer das Buch also in Frankreich kaufen wollte, musste wohl sagen:

“ `immlers `irn `eißt `eydrich „

Die NS-Geschichte pointiert als Groteske. Wie ein Detektiv verfolgt Binet die vielen Spuren, die zu dem Attentat auf Reinhard Heydrich in Prag führen. Dabei hat er sich selbst beharrlich im Blick, reflektiert seine Recherchen und kommt in konzentrischen Kreisen immer wieder auf seine Rolle als Erzähler zurück. Er folgt der Frage, ob es überhaupt eine historische Wahrheit gibt, und wie man über sie schreiben kann. Ausgezeichnet mit dem Prix Goncourt du Premier Roman.

Komisch oder? Ich lese mich jetzt ganz tief in den Rowohlt-Roman rein…

„Stilisierte Tropfen im Ozean der Wirklichkeit“ (Laurent Binet)

PS:

Der geneigte französische Literaturliebhaber würde das Buch übrigens „Le cerveau d‘Himmler s’appelle Heydrich“ nennen… das geht deutlich leichter über die Lippen und gefällt auch dem frankophilen deutschen Leser… oder?!

Die Borgia en Blog

Die Buchmesse hat gerade die Pforten geschlossen, da beginnen auch schon neue und umfangreiche Projekte an die Tür des Wohnzimmers zu klopfen. Unsere Interessen sind vielfältig und nicht nur auf Bücher richtet sich unser Fokus… allerdings ist immer die Literatur im Spiel, wenn wir den Blick auf einen neuen Schwerpunkt richten.

Schaltet man in diesen Tagen den Fernseher an und begibt sich auf öffentlich rechtliches Terrain, dann fällt dem geneigten Zuseher auf, dass am Montag, den 17. Oktober das ZDF mit der Ausstrahlung des Sechsteilers „Borgia“ begonnen hat. Außergewöhnlicher Senderhythmus (3 Folgen pro Woche) und großer Aufwand kennzeichnen diese Großproduktion rund um die spanische Renaissancefamilie Borgia, die zu ihrer Blütezeit ganz Europa einen einzigartigen Stempel aufgedrückt hat.

Ungewöhnlich am Ausstrahlungsrhythmus scheint zumindest, dass der Sender nicht mehr an die „alten Mehrteiler“ glaubt, die durchaus über mehrere Wochen verteilt gesendet werden konnten. Das Konsumverhalten soll sich wohl dramatisch geändert haben. Nun also in komprimierter und geballter Fassung…

Den Blick über den Tellerrand richtend fällt darüber hinaus ins Auge, dass bereits im November auf Pro7 der in gleichem Aufwand produzierte Neunteiler „The Borgia“ erscheint. Auch hier in neuem Format – der erste Borgia-Abend soll in einer Powerfassung von drei Stunden (inklusive Werbung) ausgestrahlt werden.

Zwei absolute Fernsehhighlights buhlen um die Gunst des Zuschauers. Beide mit hervorragenden Schauspielern besetzt und beide mit dem Anspruch, ganz nah an der historischen Realität dieser Dynastie zu liegen. Führt dieser Borgia-Boom zum historisch-filmischen Overkill oder findet er das Interesse der breiten Öffentlichkeit?

Und wie sieht es mit der historischen Genauigkeit aus?

Dieser Frage wollen wir uns widmen und flankieren diese Serienflut mit kritischen Betrachtungen auf der Basis unseres literarischen Hintergrundes.

Für die Begleitdokumentation auf dem ZDF (19.10.2011 um 22:25 Uhr) wurde der renommierte Borgia-Biograph Dr. Uwe Neumahr als wissenschaftlicher Berater gewonnen, der wirklich in der Lage ist, Fiktion von gesicherten Fakten zu trennen.

Sein Buch „Cesare Borgia“, erschienen im Casimir Katz Verlag, gilt als DIE Referenzgrundlage zum gesicherten Hintergrund der legendären Familie. Das Werk als Sachbuch zu bezeichnen wäre fatal. Weder staubt es, wenn man es öffnet, noch begibt man sich in einen ungewollten Studiengang mit erhobenem historischen Zeigefinger.

Nennen wir dieses Werk doch einfach einen HYBRID zwischen Sachbuch und Roman. Geschichtsfilet im Blätterteigmantel… ein geniales Rezept. Und eines, das tragfähig Wissen und Epochengefühl zu vermitteln vermag.

Nicht nur das ZDF kann sich glücklich schätzen, Dr. Uwe Neumahr an seiner Seite zu haben. Auch Literatwo ist stolz darauf, mit ihm gemeinsam durch die nächsten Wochen zu wandern und die Borgia auf beiden Sendern einer genauen Betrachtung zu unterziehen.

Und das Beste am gesamten Projekt. Zu den jeweiligen Artikeln könnt Ihr gerne Fragen an „unseren“ wissenschaftlichen Berater stellen. Dr. Neumahr ist gerne bereit, uns alle ein wenig mehr auf den aktuellen historischen Stand zu bringen. Nicht rein wissenschaftlich – hybrid eben – so wie sein Buch…

Bleibt gespannt… und solltet Ihr bereits Fragen haben… wir sind erreichbar!

Social Reading bei Lovelybooks – Mehr als eine Chance…

Mein altes Dilemma beim Lesen eines Buches:

Ich war Alleineleser – will meinen, ich war fasziniert, gepackt oder hatte sogar ein inhaltliches Problem mit dem ich alleine kaum zurechtkam. Aber es gab keine Möglichkeit, mich mit anderen Lesern auszutauschen! Überall in meinem Umfeld ist es ganz einfach, sich über das letzte aktuelle Fußballspiel oder die Fernsehserie von gestern zu unterhalten, aber bei der Bemerkung “Ich lese gerade “Der Zeichner der Finsternis” und ich habe da auf Seite 20 ein tolles Zitat gefunden…” stoße ich an die Grenzen alltäglicher Kommunikation.

Wer liest schon gerade in diesem Moment genau dieses Buch? Wer schon?

Die ultimative Rettung kam im Jahr 2009 durch die Registrierung bei Lovelybooks auf mich zu. Ich hatte nichts erwartet, wollte eigentlich meine Bücher mal virtuell in einer Bibliothek sortieren und ab und an mal meine Meinung äußern. Erste Kontakte mit anderen Usern stellten sich ein und dann habe ich mich einfach mal an einem Gewinnspiel beteiligt. Ich wollte gerne Teil einer Testleserunde sein… mit anderen Menschen gleichzeitig ein Buch lesen, diskutieren und dies auch noch in Anwesenheit der Autorin.

Was soll ich sagen? Ich wurde ausgelost und der Krimi “Die Zahl” der österreichischen Autorin Daniela Larcher mit dem Erlebnis “Social Reading” veränderten auf einen Schlag mehr als ich mir vorstellen konnte!

Ich möchte ein wenig über die damaligen Erfahrungen berichten und an diesem aktuellen Beispiel verdeutlichen, welch einmalige Chance es ist, die Euch wöchentlich in diesem Forum geboten wird!

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