Game of Thrones – Sehen, Lesen oder Hören? Mr. Rail reitet nach Winterfell

Das Lied von Eis und Feuer - Multimedial nach Westeros

Das Lied von Eis und Feuer – Game of Thrones – Viele Wege nach Winterfell

Es ist ein lebensgefährlicher Ritt, den ich in diesen Tagen wage. In Winterfell, jener legendären Festung im eisigen Norden von Westeros, begann meine Reise. Begleitet von Schattenwölfen und edlen Rittern aus dem Hause Stark begab ich mich mit einem großen Gefolge nach Königsmund, dem legendären Sitz des Herrschers über die „Sieben Königslande“.

Sein Eiserner Thron, geschmiedet aus den tausend Schwertern der Besiegten, ist Legende und auch Fluch zugleich. Westeros zu einen und gegen seine Feinde zu verteidigen, das ist eine Aufgabe, die mehr als ein Menschenleben benötigt. Denn der Feinde gibt es viele und Gefahren ziehen auf, denn „Der Winter naht“.

Mein Lesezeichenbanner flattert im eisigen Wind und bevor meine Reise so recht begonnen hat, finde ich mich im größten Thronfolgesstreit wieder, den das alte Land jemals gesehen hat. Seit dem Tod des alten Königs sind alle vererbten und geraubten Machtansprüche wieder aufgebrochen und Robert Baratheon kämpft mit allen Mitteln darum, den gerade eroberten Thron in Königsmund zu verteidigen. An den Lagerfeuern erzählt man mir die alten Geschichten aus Westeros und ich lausche aufmerksam.

Landauf landab singt man das magische „Lied von Eis und Feuer„, die Geschichte des allgegenwärtigen „Game of Thrones„.

Das Lied von Eis und Feuer - Multimediale Wege nach Westeros

Das Lied von Eis und Feuer – Unterhaltung für alle Sinne

Ich ahne bereits, dass meine Reise nicht von kurzer Dauer ist. Zu viel möchte ich mit eigenen Augen sehen: Die große Mauer aus Eis, die das Reich im Norden vor den Wildlingen schützt; das ewig verfluchte und von Drachen niedergebrannte Harrenhall; Hohenehr und Casterlystein; das Tal von Arryn; Dorne und die Insel der Gesichter.

Zu viele der besungenen Helden und Schurken möchte ich hier treffen: Den Königsmörder aus dem Hause Lannister und seinen zwergenhaften Bruder Tyrion; die Familie des charismatischen Lords Eddard Stark und natürlich jene junge Adelige, die als Mutter der letzten Drachen immer mehr von sich Reden macht. Daenerys Targaryen, die als ehrgeizige Khaalesi jenseits des Meeres die Ehe mit dem grobschlächtigen Reiterlord Khal Drogo eingeht. Ihr einziges Ziel: Der Thron von Westeros.

„Ich bin Daenerys Sturmtochter vom Blut des alten Valyria und ich nehme mir was mein ist! Mit Feuer und mit Blut werde ich es mir holen!“

Ich bin mittendrin im Spiel der Throne, ein Spiel ohne Regeln, dessen einziges Ziel der eiserne Herrschersitz in Königsmund ist. Ich bin Teil des „Game of Thrones“.

Das Lied von Eis und Feuer - Game of Thrones - Bildgewaltig

Das Lied von Eis und Feuer – Game of Thrones – Bildgewaltig

Meinen Weg zur epischen Saga habe ich bereits in einem Winterfell-Artikel beschrieben und er ist und bleibt ungewöhnlich für mich. Erstmals brachte mich eine epische Fernsehserie zu einer inzwischen zehn Bände umfassenden Buchreihe. Ich musste mir selbst die Frage nach der Qualität der literarischen Vorlage dringend beantworten, hatte ich doch bei jeder einzelnen Episode der ersten und zweiten Staffel von „Game of Thrones“ das Gefühl, etwas Großes verpasst zu haben. Also hinein in den ersten Band von George R.R. Martin: Die Herren von Winterfell (Blanvalet Verlag)

„Mein Verstand ist meine Waffe. Mein Bruder hat sein Schwert, König Robert hat seinen Streithammer, und ich habe meinen Verstand. Wie ein Schwert den Wetzstein braucht ein Verstand Bücher, um seine Schärfe zu behalten…!“

Lesend in den Weiten von Westeros unterwegs zu sein, ist mehr als spannend, überraschend und unterhaltsam. Alle meine Vermutungen über die Qualität der Romane werden von Seite zu Seite eindrucksvoll bestätigt. Sie sind literarisch absolut brillant verfasst und in der Charakterzeichnung tief angelegt, voller starker Zitate und kunstvoll ineinander verwobener Handlungsstränge, andererseits wächst die Überzeugung, mit wie viel Liebe zum Detail die filmische Umsetzung realisiert wurde.

Das Lied von Eis und Feuer - Eine Lesereise

Das Lied von Eis und Feuer – Eine Lesereise

Dialoge aus dem Buch finden sich ungekürzt im Maßstab 1 : 1 in der Serie wieder und sowohl Schauspieler, als auch Szenerie entsprechen der Vorstellung des Lesers. Ich bin mehr als angenehm überrascht. Hintergründe werden im Buch mehr als vertieft und der Blick schärft sich auf intensive Art und Weise. Charaktere erlangen eine noch dynamischere Tiefe und man ist als Leser mehr als gefesselt vom Sog der Geschichte. Überraschend war vielleicht die sehr differenzierte Schilderung des Reiterlords Khal Drogo im Roman – die Annäherung an ihn kann man lesend besser nachvollziehen, da dem Charakter sehr viel verborgene Zärtlichkeit zugestanden wird. Mir hat das sehr gut gefallen.

Und eine meiner Lieblingsfiguren aus der Serie, der Zwerg Tyrion Lannister läuft auch in der Romanvorlage immer mehr zur Hochform auf. Einer der absolut genialsten Protagonisten, den ich jemals erlesen durfte:

„Vergiss eins nicht, Junge. Alle Zwerge können Bastarde sein, doch nicht alle Bastarde müssen Zwerge sein…“

Als er die Tür öffnete, warf das Licht von drinnen seinen Schatten deutlich in den Hof, und nur für einen Augenblick war Tyrion Lannister groß wie ein König!

Ich singe das Hohelied dieser epischen Erzählung. Die Bücher sind ein absolutes MUSS für Liebhaber anspruchsvoller Fantasy und sie stehen in intensivem Dialog mit der Serie. RTL II strahlt ab dem 02. März diesen Jahres die dritte Staffel aus und in den USA ist Staffel 4 bereits auf HBO zu sehen. Buch und Film – Hand in Hand… was kann es eigentlich Schöneres geben?

Das Lied von Eis und Feuer - Gehörig was auf die Ohren

Das Lied von Eis und Feuer – Gehörig was auf die Ohren

Vielleicht die Dimension des Hörens? Dieser Frage gehe ich bald intensiv auf die Spur. Die ungekürzten Hörbücher aus dem Hause Random House Audio könnten dem eigenen Lesegenuss vielleicht sogar die Krone aufsetzen und hörbuchbegeisterte Bücherwürmer langfristig fesseln. Im März erscheint bereits das zehnte Buch in seiner Audiofassung und die Serie liegt dann in „buchiger und höriger“ Form komplett vor…

Ein Special bei AstroLibrium

Ein Special bei AstroLibrium

Diesen gewagten Vergleich habe ich gewagt und darüber hinaus kann man sich im Prachtband „Game of Thrones – Hinter den Kulissen“ satt sehen und lesen. Ein Traum, der auch fortgesetzt wird. Hier geht es zu Teil 2 dieses Prachtbandes.

Und alle Neuigkeiten aus der Welt des gesprochenen Wortes zu dieser Mega-Serie erfährt man im Hörbücherblog von audible im Game-of-Thrones-Special“.

Mit einem Klick zum ersten Ausritt nach Westeros... Der Winter naht

Mit einem Klick zum ersten Ausritt nach Westeros… Der Winter naht

Das Lied von Eis und Feuer – Mr. Rail unterwegs nach Winterfell

Das Lied von Eis und Feuer - Eine Lesereise

Das Lied von Eis und Feuer – Eine Lesereise

Das Leben eines begeisterten Lesers folgt manchmal nicht immer den vorbestimmten Pfaden. Die Liebe zum Buch springt an manchen Tagen voller Begeisterung auch auf die Verfilmung der Geschichte über, der man zuvor gebannt geleselauscht hat. Man ist gespannt auf Protagonisten, Landschaften und hofft dabei so sehr, dass man sich ein wenig im eigenen Kopfkino zum Buch wiederfindet. Und doch wird man dabei allzu oft bitterlich enttäuscht und lehnt sich mit folgenden Gedanken im heimischen Ohrensessel zurück: „Das konnte ja nicht gut gehen. Ein Buch ist immer besser als seine Verfilmung. Immer!“

In den letzten Wochen ist mir Seltsames widerfahren. In langen und durchwachten Nächten des Nicht-Lesens habe mir, einer inneren Eingebung folgend, die erste Staffel der HBO-Miniserie „Game of Thrones“ angeschaut. „Ein gelungener Mix aus Fantasy und Mittelalter – ein Kampf um Königreiche mit brillanten Schauspielern bestetzt – Herr der Ringe fürs Fernsehen“ – so hieß es und so konnte man es allerorten lesen. Ich war gespannt und bereit, mich auf zehn Episoden einer episch angelegten Geschichte einzulassen.

Was dann geschah, erlebte ich bisher eigentlich nur lesend… und das bisher kann man jetzt eigentlich streichen! Ich reiste mit gebanntem Blick zum ersten Mal in meinem Leben nach Winterfell, und tauchte tief in die Lawine der jahrhundertelangen Kämpfe um den Thron von Westergard ein. Ich lernte die Hand des Königs kennen, jenen legendären Lord Eddard Stark, dessen Haus das Motto „Der Winter naht“ so trefflich ziert. Ich ritt mit einem Zwerg an den Hof des großen Königs, erlebte verlogene Berater und geheimnisvolle Mächte im Hintergrund. Ich erfuhr von der großen Mauer im Schnee und der Nachtwache, die das Reich vor dem Bösen beschützt.

Das Lied von Eis und Feuer - Literatwo auf Nachtwache

Das Lied von Eis und Feuer – Literatwo auf Nachtwache

Und voller Überzeugung schloss ich mich der Nachtwache an, zog mir das „Schwarz“ über und beschloss, an der Seite von Jon Schnee das Königreich im Norden gegen die unheimlichen Wildlinge und Schattenwölfe zu verteidigen. Ich legte den Eid der Nachtwache ab und wollte mich zuerst an der großen Mauer im ewigen Eis bewähren, bevor ich weiterzog.

„Die Nacht bricht an und meine Wache beginnt. 
Sie wird erst mit meinem Tod enden. 
Ich werde mir keine Frau nehmen,
kein Land, keine Familie.

Ich werde keine Krone tragen
und keinen Ruhm ernten. 

Ich lebe und sterbe auf meinem Posten. 
Ich bin das Schwert in der Dunkelheit. 
Ich bin der Wächter auf den Wällen.
Ich bin das Feuer, das in der Kälte wärmt, 
das Licht das den Morgen bringt, 
das Horn, das die Schlafenden weckt, 
der Schild, der das Reich der Menschen schützt. 
Ich weihe mein Leben und meine Ehre der Nachtwache, 
für diese Nacht und alle Nächte, die kommen werden.“

Bedrohlich war es, wenn ich meinen Blick von der eisigen Mauer ins unbekannte Land schweifen ließ. Von dort drohte der Winter zu kommen. Von dort drohte die Kälte, das Land und seine Menschen zu zermalmen und nicht einmal dem großen König auf dem aus den Schwerten seiner Feinde geschmiedeten Thron würde es glingen, seine Krone oder sein Leben zu retten. Kalt war es auf der Mauer, aber das Gefolge war mutig und stark… doch in den langen Nächten wuchs die Angst.

Das Lied von Eis und Feuer - Unser Lagerfeuer brennt in Westeros

Das Lied von Eis und Feuer – Unser Lagerfeuer brennt in Westeros

Genau für diese Angst hatte man Worte am Hofe von Lord Stark und die Erzählung einer alten Frau ließ dem Zuhörer das Blut in den Adern gefrieren, noch bevor man einen Hauch von Ahnung hatte, wo die Ursache für diese Angst zu suchen war.

„Die Angst gehört dem Winter, wenn der Schnee hundert Fuß hoch liegen bleibt. Die Angst gehört der langen Nacht, wenn sich die Sonne jahrelang versteckt und Kinder geboren werden, leben und sterben in völliger Finsternis. Das ist die Zeit der Furcht, mein kleiner Lord, wenn die weißen Wanderer durch die Wälder streifen. Vor tausenden von Jahren, da kam eine Nacht, die eine Generation lang dauerte. Könige starben vor Kälte auf ihren Burgen, genau wie die Scharfhirten in ihren Hütten und Mütter erstickten ihre Neugeborenen lieber, als sie verhungern zu lassen und sie weinten und spürten, wie die Tränen auf ihren Wangen gefroren.“

Spürt ihr die Angst? Könnt ihr fühlen, wie sich das Geschehen langsam und eisig an den Betrachter schmiegt und den kalten Blick auf immer neue und geheimnisvolle Orte und Details lenken, die aus einer einfachen Geschichte vom Kampf um den Thron ein Epos voller Legenden, Mythen, Untoten, Wolfswesen, Zwergen und starken Menschen macht, die sich mit aller Macht gegen das Schicksal auflehnen? Spürt ihr den Hauch des aufziehenden Winters? Nur ein wenig?

Das Lied von Eis und Feuer - Der Winter naht

Das Lied von Eis und Feuer – Der Winter naht

Es waren abenteuerliche Traumabende in Winterfell. Ich lebte in einer erträumten uneinnehmbaren kleinen Festung, wärmte mich am Kamin und folgte dem Geschehen im gesamten Königreich. Raben besuchten mich mit ihren Botschaften und immer klarer wurde mein Blick auf die alten Konflikte zwischen den Herrscherhäusern in Westeros. „Der Winter naht“ wurde so zum Motto vieler langer Nächte und viele Protagonisten der Serie wuchsen mir ans Herz. Viele ließen mich nicht mehr los und ich brannte darauf, immer mehr zu erfahren.

Und letztlich begann ich, den Blick schweifen zu lassen und endete bei einer Frau, die mich mit ihrer Aura gefangen nahm. Daenerys Targaryen – nur den Machtgelüsten ihres Bruders folgend – zwangsverheiratet mit dem wohl brutalsten Stammesführer – von diesem vergewaltigt und erniedrigt, schwingt sie sich zu einer der wichtigsten Frauen von Westeros empor. Sturmtochter, so ihr bezeichnender Beiname, wächst an sich und über sich hinaus. Bis sie ganz am Boden liegend den Bund mit den ganz alten Mächten erneuert und unbesiegbar wird… Mutter der Drachen… was für eine Frau:

„Daenerys Sturmtochter aus dem Haus Targaryen, Königin der Andalen und der Ersten Menschen, Khaleesi des Dothrakischen Meeres, Brecher der Ketten und Mutter der Drachen.“

Und so setzte ich meine Reise durch die Serie fort und erinnerte mich immer wieder an mein eigenes Mantra: „Ein Film ist nie so gut, wie das Buch. Immer wird man enttäuscht sein von einer Adaption. Das kann nicht gut gehen!“

Das Lied von Eis und Feuer - Der Weg ist lang und gefährlich

Das Lied von Eis und Feuer – Der Weg ist lang und gefährlich

Und genau bei diesem Gedanken keimte der tiefe Wunsch in mir, jene Bücher zu lesen, die der Urquell von „Game of Thrones“ sind. Wenn ein Film so sehr in die Tiefe geht, wenn Charaktere so vielschichtig und greifbar angelegt sind, wie groß muss das geschriebene Wort sein, dem all dies zugrunde liegt? Diese Frage möchte ich mir beantworten. Ich musste nicht lange suchen und stieß auf eine Serie, die mir den Atem raubte. Blanvalet hatte Winterfell und Westeros schon lange eine literarische Heimat gegeben.

Das Lied von Eis und Feuer“ von George R.R. Martin umfasst als Fantasy-Saga bereits zehn Bände und inzwischen befinden sich Die Herren von Winterfell“ und Das Erbe von Winterfell“ in der Bibliothek meines Lebens. Ich habe mir fest vorgenommen, nicht nur der Serie zu folgen. Ich werde der Geschichte lesend folgen und mir selbst ein Bild davon machen, welche literarische Qualität die Romanvorlage hat. Ich muss einfach… es geht nicht anders. Ich muss mich nach Winterfell lesen, auch wenn die DVD-Kollektion der zweiten Staffel von „Game of Thrones“ bereits vor mir liegt.

Als bekennender Fan von J.R.R. Tolkien muss ich einfach in Erfahrung bringen, ob das legendäre „R.R.“ im Vornamen des Winterfell-Autors Zufall oder Bestimmung ist und ob mein Mantra mich diesmal zu einem noch größeren Buch führt, als ich es je zu hoffen wagte. Mein Pferd ist gesattelt. Das Lesezeichenbanner flattert im Wind, meine Leselampe ist ein Lagerfeuer in Westeros und auch für mich gilt es nun: Der Winter naht… Ich werde nicht alleine sein. Ein zweites Pferd trabt neben mir. Gesattelt und reich verziert. Ein nobles Ross – für eine weite Reise gerüstet. Ich bin froh, dass ich die wagemutige Reiterin gut kenne und ihr blind vertraue.

Also, gemeinsam auf nach Winterfell… Der Winter naht… Schön, euch an meiner Seite zu wissen, wenn ich am Lagerfeuer erzählen möchte. Ich kann euch versprechen, dass es nicht langweilig wird und ich bringe euch einen kleinen Schattenwolf mit, wenn ich nach Hause komme. Ich sehe das lodernde Feuer schon… es leitet meinen Weg. Und bereits im Folgeartikel werde ich euch die ganze Welt von „Game of Thrones“ präsentieren… sehend, hörend und lesend…

Aber Vorsicht, ich wechsle oft den Ort, um nicht vom Feind gefunden zu werden. Dann verwische ich meine Spuren, verstreue die Asche des Lagerfeuers im Wind und nur wirklich gute Freunde wissen, wo sie mich finden können. Dieses Lagerfeuer bietet keinen Platz für jeden, der meint, mir blindlings folgen zu wollen…

Hier geht es weiter - Literatwo und ein multimediales Special

Hier geht es weiter – AstroLibrium und ein multimediales Special

„Die mutigen Männer töteten keine Drachen. Die mutigen Männer ritten auf ihnen…“ Und hier geht es zum faszinierenden Prachtband „Game of Thrones – Hinter den Kulissen“ – AstroLibrium – Die literarische Sternwarte ist bereit für neue Abenteuer.